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Behandlungsablauf

Die stationäre Aufnahme erfolgt entweder durch Veranlassung Ihres Hausarztes durch eine stationäre Einweisung oder im Notfall durch den internistischen Aufnahmearzt unserer 24-Stunden-Notfall-Ambulanz.

Zunächst erfolgt die Befragung und körperliche Untersuchung in den Ambulanzräumen im Erdgeschoss, gleichzeitig werden labortechnische Untersuchungen und ein EKG geschrieben. Je nach Krankheitsbild werden zusätzliche Untersuchungen, zum Beispiel Röntgen-Aufnahmen des Brustkorbs, unmittelbar veranlasst und bewertet. Gegebenenfalls werden ergänzende Ultraschall- oder endoskopische Untersuchungen bei erkennbaren Blutungen notfallmäßig durchgeführt.

Der weitere Behandlungsverlauf findet auf einer unserer internistischen Stationen statt. Hier finden täglich ärztliche Visiten in den Vormittagsstunden statt, während derer Befunde besprochen und die weiteren medizinischen Maßnahmen dargestellt werden. Von den Stationen werden Sie individuell zu den Diagnostik- und Behandlungsräumen abgerufen. Neben den Visiten des Stationsarztes erfolgen im Laufe der Woche eine Oberarzt- und eine Chefarzt-Visite.

Sollten Sie es wünschen, dass Angehörige über Ihr Erkrankungsbild informiert werden, bitten wir um entsprechende Mitteilung. Die Angehörigen-Gespräche können mit den Stationsärzten vereinbart werden.

Sollte die weitere häusliche Versorgung nicht gewährleistet sein, bitten wir um rechtzeitige Mitteilung, um entsprechende Maßnahmen über unseren Sozialdienst einzuleiten.

In einem Entlassungsgespräch beantworten wir alle noch offenen Fragen. Zum Entlassungszeitpunkt wird ein Arztbrief mitgegeben, der Diagnosen, Befunde und Therapievorschläge für die weitere ambulante Behandlung beinhaltet.

Wir bemühen uns, Ihren stationären Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen und nehmen auf Ihre Privatsphäre Rücksicht. Unsere Patientenzimmer sind mit maximal drei Betten belegt und mit einem Bad mit WC und Dusche ausgestattet.
Zusätzlich stehen Einzel- und 2-Bett-Zimmer für den Wahlleistungsbereich zur Verfügung.

Die Verteilung auf die einzelnen Krankenstationen steuert der aufnehmende Arzt unter Berücksichtigung der Art und Schwere Ihrer Erkrankung.

Nach der stationären Behandlung besteht die Möglichkeit, innerhalb von 14 Tagen eine sogenannte poststationäre Behandlung durchzuführen, um den Heilungserfolg abzusichern.

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