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Das St. Agatha Krankenhaus erhält Zulassung zum Schwerstverletzungsartenverfahren Hand! 


Die Abteilung  für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Rekonstruktive Mikrochirurgie und Handchirurgie ist ab sofort für das Verletzungsartenverfahren Hand (SAV Hand) vom Landesverband West der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) zugelassen.
2015 gab es bundesweit  865.000 meldepflichtige Arbeitsunfälle. Nach Statistiken der Berufsgenossenschaften sind die Hände mit 40 % am häufigsten betroffen.
Obgleich der Arbeitsschutz in den letzten Jahren deutlich besser geworden ist, kommt es auch heut zu Tage noch zu komplexen Handverletzungen, mit Sehnendurchtrennung, Verrenkungsbrüche der Handwurzel, bis hin zu Amputation einzelner Finger oder Quetschungen mit ausgedehntem Weichteilschaden.
Um diese Patienten adäquat versorgen zu können, vergibt die DGUV seit 2014 besondere Zulassungen zum sogenannten „Schwerstverletzungsartenverfahren Hand“.
Ziel des SAV Hand ist die Steigerung der Behandlungsqualität bei Unfallverletzungen an der Hand in dafür besonders qualifizierten Kliniken.
Die Berufsgenossenschaften stellen hohe Ansprüche an die Qualifikation der Handchirurgen und an die Ausstattung der Klinik.

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